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Selbstversorger

Bio-Produkte sind bei uns die Basis aller Produkte. Demeter, Bio ökologisch und nachhaltig, das ist ein Muss. Wir wollen unseren Kunden aufzeigen, wie das geht und welche Vielfalt es heute dabei gibt. Und vor allem, dass Bio keine Umkehr von den heutigen Proukten ist, sondern die eigentliche Basis.

Die Bauern und die Gärtner haben sich nur von der Industrie verführen lassen, dass sie mehr verdienen können, wenn sie es nach deren Regeln und nicht nach den Prinzipien der Natur machen. In der Zwischenzeit haben es viele gemerkt, dass es so nicht sein kann. Und wir als Gesellschaft bio brauchen. Bio ist die Basis, das absolute Muss. Demeter ist der Ferrari oder auch der Daimler, einfach das beste unter optimalsten Bedingungen erzeugt.

Wir haben hier neben Bio auch andere Varianten für Sie bereit gestellt.

Aber es geht nie unter Bio. Sie werden keine Produkte finden bei uns, die F1 Hybriden beinhalten, das ist der Müll der Industrie .

Stellen sie sich eine Schutthalde vor, auf der sie dann gutes Saatgut anbauen wollen, wie kann das gehen?

Und nun sehen Sie einen Humus gefüllten perfekten Oberboden an, auf dem Sie Bio Saatgut anbauen .

Was denken Sie, wird von dem einen oder dem anderen Acker nachher wachsen?

Anhand von diesem einfachen Beispiel wird es klar, dass Bio die Basis darstellt.

Das Falsche beginnt beim Pflügen und dass dies unnötig ist, wie man heute weiß, da man im Ursprung auch nicht pflügte in der Tiefe. Denn die alten Bauern vor 500 Jahren haben nicht gepflügt auf 30 oder 50 cm, sondern nur geeggt auf 10 bis 15 cm  Tiefe. Dieses Bearbeiten wird heutzutage Eggen genannt. Und so ist dies die Basis für den heutigen vorbildlichen Landwirt, der den Boden nicht mehr pflügt, sondern nur eggt.

Durch diese Art der Bearbeitung erhält der Bauer einen sehr krümeligen Boden und in Folge darauf dann auch eine Bio-Qualität, die sehr viel besser wächst .

Und der Bauer spart auch noch sehr viel Geld dabei ein, nämlich sage und schreibe 40 % der Treibstoff-Kosten für das Bewirtschaften des Ackers.

Also praktisch die Hälfte. Wenn man unterstellt, dass Bio in der Erzeugung etwa 30 bis 50 % mehr Kosten verursacht, dann sind diese schon gedeckt.

Und dies, ohne irgend einen Mehraufwand für Bio zu betreiben, nur durch eben etwas weglassen.

Und die Kosten-Seite stimmt. Darauf aufbauend dann noch das gesunde Bio-Saatgut und Bio-Pflanzen, so können diese in einem Bio-Umfeld perfekt wachsen.

Man düngt heute nicht mehr das Produkt, sondern versorgt die Bio-Bodenlebewesen mit Nährstoffen, welche dann ihrerseits das Bio-Saatgut und die Bio-Pflanzen mit Bio-Nährstoff versorgen.

Der perfekte Bio-Kreislauf, ohne menschgemachte Kunstprodukte, die allen schaden, sondern eben einfach Bio.

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